Mittwoch, 30. April 2014

ABC-Challenge der Protagonisten - mein Fortschritt im April

Favolas Lesestoff geht mit der ABC-Challenge der Protagonisten in die zweite Runde!

Eine Challenge, die wie für meinen Blog gemacht wurde! Klar, dass ich dabei sein will, oder?!


Im Normalfall gibt es einen bis drei Protagonisten, selten auch mehr, wenn diese gleich wichtig für die Geschichte sind. Es dürfen also nicht einfach alle im Buch vorkommenden Namen verwendet werden. Bei den schwierigen Buchstaben wie X, Y oder Q wird ein Auge zugedrückt, bei den anderen müssen es aber schon "Hauptdarsteller" sein.


  • Lest und rezensiert 26 Bücher mit Protagonisten, deren Namen mit den Buchstaben des Alphabets beginnen. (Die Buchstaben x, y und q müssen einfach im Namen vorkommen oder dürfen 'Nebendarsteller' sein.)
  • Jedes Buch kann nur für einen Protagonisten - sprich nur für einen Buchstaben genutzt werden. Wenn ihr aber eine Reihe lest, dürft ihr aus jedem Band einen Protagonisten nutzen. Zum Beispiel lest ihr die Chroniken der Unterwelt, so dürft ihr beispielsweise aus "City of Bones" Jace, aus "City of Ashes" Clary, aus "City of Glass" Simon, .... nehmen.
  • Die Challenge dauert vom 1.1.2014 bis zum 31.12.2014.
  • Ihr führt eine Challengseite, auf der das Protagonisten-ABC aufgeführt ist und die rezensierten Bücher verlinkt sind. Zum Beispiel so: *klick*      (Zur Verlinkung der Challenge dürft ihr den Banner gerne mitnehmen.)
  • Ich werde die Fortschritte der Teilnehmer auf meiner Challengeseite hier aktualisieren.
  • Die Teilnehmeranzahl ist auf 100 beschränkt. 
A

B

C

D

Elvira aus Liebe Leiche
Ethan aus Plötzlich Prinz 

Franka aus Unland

Geniver aus Seit du tot bist

H

I

Jeb aus Das Labyrinth jagt dich

K

Leila aus Ich bin Tess

M

Nelly aus Bienensterben

Oskar aus Noah

P

Q

 R

Sabine aus Ein Tag, zwei Leben

Tomomi aus Die drei Leben der Tomomi Ishikawa

U

V

Wenzel aus Die unglaubiche Geschichte von Wenzel, dem Räuber Kawinski, Strupp und dem Suseldrusel

Xander aus Blaubeertage

Y - Tilly aus Wenn er mich findet, bin ich tot

Z


http://www.favolas-lesestoff.ch/2014/01/abc-challenge-der-protagonisten.html

Jeden Monat wird es einen Post mit Aufgaben geben, mit dem ihr Punkte sammeln könnt.

Mittwoch, 23. April 2014

23.04. - Der Welttag des Buches!


Wir feiern das Lesen – feiert mit!

Am 23. April 2014 ist es wieder so weit: Deutschlandweit feiern Buchhandlungen, Verlage, Bibliotheken, Schulen und Lesebegeisterte am UNESCO-Welttag des Buches ein großes Lesefest.
Eine regionale Tradition ist zu einem internationalen Ereignis geworden: 1995 erklärte die UNESCO den 23. April zum „Welttag des Buches“, dem weltweiten Feiertag für das Lesen, für Bücher und die Rechte der Autoren. Die UN-Organisation für Kultur und Bildung hat sich dabei von dem katalanischen Brauch inspirieren lassen, zum Namenstag des Volksheiligen St. Georg Rosen und Bücher zu verschenken. Über diesen Brauch hinaus hat der 23. April auch aus einem weiteren Grund besondere Bedeutung: Er ist der Todestag von William Shakespeare und Miguel de Cervantes.

Der Welttag des Buches in Deutschland

Die Aktion „Lesefreunde“, die im Jahr 2012 über 40.000 Menschen mit dem (Vor-)Lesefieber infizierte, wird in Kooperation mit „Vorsicht Buch!“ zum Welttag des Buches 2014 fortgeführt.
Ziel der Aktion ist es, über ein persönliches Buchgeschenk und das Teilen von Lesefreude auch diejenigen für das Lesen zu begeistern, die bisher wenig oder gar nicht zum Buch greifen.
„Schenk ein Buch“ heißt es daher wieder zum Welttag des Buches 2014! 


In diesem Jahr ist das Motto vom Welttag des Buches: Blogger schenken Lesefreude! Klar, dass ich mitmachen muss :)

Und nicht nur ich! Unter diesem Link findet ihr noch viele weitere Blogs die euch die Chance auf einen Buchgewinn geben und wo ihr selbst die Chance habt, viele weitere Blogs kennen und lieben zu lernen!

Eigentlich wollte ich euch "Love Alice" aus dem Beltz & Gelberg Verlag schenken.
Doch ehrlich gesagt, befindet sich das Buch noch in einer Umzugskiste. In den unendlichen weiten und tiefen des Kellers.

Die Alternative läßt sich aber auch sehen, es ist nämlich "Plötzlich Prinz - Das Erbe der Feen"

Band 1
Wenn du der Bruder der mächtigsten Herrscherin des Feenreichs bist, entkommst du deinem Schicksal nicht
Der achtzehnjährige Ethan Chase wäre gern so wie alle anderen an seiner Highschool. Doch seit er denken kann, ist sein Leben alles andere als normal. Denn als Kind wurde er von den Feen nach Nimmernie verschleppt. Und wen die Feen einmal in ihrer Gewalt hatten, den lassen sie nicht mehr los. Ihre Macht reicht bis in den hintersten Winkel der Menschenwelt hinein. Ethan muss erkennen, dass es sinnlos ist, sich vor ihnen zu verstecken. Und so nimmt er sein Schicksal an und kehrt nach Nimmernie zurück.
Schau dich nie nach ihnen um. Tu einfach so, als wären sie nicht da – das ist die goldene Regel, mit der Ethan Chase jeden Ärger zu vermeiden sucht. Ärger, den ihm seine ältere Schwester Meghan Chase eingehandelt hat, die in Nimmernie, dem Land der Feen, lebt und dafür gesorgt hat, dass die Grenzen zur Menschenwelt durchlässiger werden. Wo Ethan geht und steht, ereignen sich seltsame Dinge. Immer sieht es so aus, als sei er daran schuld. Wie zum Beispiel an dem mysteriösen Feuer in der Bibliothek seiner alten Schule, die er daraufhin verlassen muss. Als Ethan am ersten Tag an seiner neuen Highschool persönlich angegriffen wird, kann er die Boten Nimmernies allerdings nicht mehr länger ignorieren. Er muss sich seinem verhängnisvollen Erbe stellen, um sich und seine Familie vor dem Schlimmsten zu bewahren – und um ein Mädchen zu retten, von dem er bislang nicht einmal wusste, dass er eigentlich unsterblich in sie verliebt ist …

Ein wirklich durch und durch zauberhaftes Buch!

Und da am Welttag des Buches das Verschenken von Büchern im Vordergrund steht, möchte ich, das ihr genau das tut!

Schickt mir an kmprotagonist@gmail.com einen Kaufbeleg oder ein Foto (das euch mit dem Beschenkten zeigt) und hüpft so in den Lostopf! Ebenso könnt ihr mir im Kommentar schreiben, wer ein Buch von euch bekommt und warum gerade dieses :)
Die genauen Bedingungen folgen hier:
  1. Hinterlasst hier einen Kommentar und teilt mir darin mit, welches Buch ihr an wen verschenkt. Gerne auch mit einem begründeten Wieso ;)
  2. Ich freue mich immer wie bolle über neue Leser. Es soll sich allerdings niemand gedrängt fühlen ;)
  3. Teilt das Gewinnspiel auf Facebook, Twitter und oder Google + ( kopiert mir die Links zu den geteilten Beiträgen unten ins Kommentarfeld, wenn ihr eure Chance erhöhen wollt. So wird euer Name nämlich zweimal auf einen Zettel geschrieben. Bitte achtet darauf, dass ihre eure Beiträge öffentlich teilt. Danke.)
  4. Werdet Fan meiner Facebookseite https://www.facebook.com/protagonist.erlebt (bitte Namen angeben unten im Kommentarfeld). Auch dafür erhaltet ihr ein zusätzliches Los.
Teilnehmen dürfen alle ab 18 Jahren (wer jünger ist benötigt die Erlaubnis der Eltern), die Ihren Wohnsitz in Deutschland, Österreich oder in der Schweiz haben.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Die Buchverlosung endet am Mittwoch den 30.04.2013 um Mitternacht. Anschließend werde ich per Losverfahren den/die Gewinner/in ermitteln und in einem separaten Blogbeitrag bekannt geben. Ich melde mich dann per E-Mail bei dem Gewinner bzw. der Gewinnerin, wegen der Adresse für den Versand.  :)


Ich wünsche euch einen schönen Welttag des Buches!

Dienstag, 15. April 2014

Gemeinsam Lesen #56 : Walden - Ein Leben mit der Natur

Ein neuer Dienstag eine neue Asaviels Aktion: Gemeinsam lesen. 

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?



Aktuell bin ich auf Seite 33.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
Zu guter Letzt erreichen die Menschen doch nur, was sie erstreben. Drum sollten sie, auch wenn es anfangs mißlingt, lieber gleich nach etwas Hohem streben.

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden? (Gedanken dazu, Gefühle, ein Zitat, was immer du willst!)
Obwohl ich noch ziemlich am Anfang des Buches bin, ahne ich jetzt schon, dass es ein Favorit im Bücherregal sein wird!
Mit dem Lesen komme ich kaum voran, da Thoreaus Gedanken eine so intensive Wirkung haben, dass ich bei vielen Sätzen abschweife, um mir meine eigenen Gedanken über das gelesene machen zu können.
Manche Buchliebhaber müssen jetzt bei diesem Satz aufhören zu lesen. Ich komme aus dem MAKIEREN der Seiten nicht mehr raus... etliche Seiten wurden schon gemarkert, viele weitere werden folgen. Deshalb hier an dieser Stelle ein paar Zitate:

"Sie können nicht von Pflanzenkost allein leben", erklärte mir ein Farmer, "denn sie trägt nichts zur Knochenbildung bei". Darum verwendete er mit heiligem Ernst den halben Tag darauf, sich den Rohstoff zum Aufbau seiner Knochen zuzuführen; dabei trottet er hinter seinen Ochsen her, die ihn mit ihren Pflanzenkost-Knochen samt seinem schwerfälligen Pflug über alle Hindernisse hinwegziehen. Es gibt Dinge, die von gewissen Kreisen, den hilflosesten und angekränkelten, tatsächlich als Lebensnotwendigkeit betrachtet werden, während sie anderen bloß als Luxus erscheinen und wieder anderen überhaupt unbekannt sind.
S. 14

Manche meinen, das ganze Leben mit all seinen Höhen und Tiefen sei von ihren Vorgängern erprobt und für alles sei vorgesorgt worden... Überdruß und Langeweile, die uns glauben lassen, alle Abwechslung und Freude sei aus dem Leben gewichen, sind bestimmt so alt wie Adam. Aber des Menschen Möglichkeiten sind noch nicht ermessen, noch können wir sie nach seinen bisherigen Leistungen beurteilen - so wenig wurde erst versucht. Was immer deine Irrtümer bisher gewesen sind, "sei nicht betrübt, mein Kind, denn wer vermag dir anzulasten, was du ungetan gelassen?"
S. 15

Der Autor, Henry David Thoreau, geboren am 12. Juli 1817 in Concord/Massachusetts, wurde nach dem Studium Volksschullehrer, gab seine Stellung aber aus Protest gegen die Prügelstrafe auf und gründete eine Privatschule. 1845 begann er sein zweijähriges Selbstexperiment am Waldensee. Danach kämpfte er für die praktische Umsetzung seiner ethischen Überzeugungen, etwa indem er sich vehement für das Recht auf zivilen Ungehorsam und für die Abschaffung der Sklaverei einsetzte. Am 6. Mai 1862 starb er an Lungentuberkulose.
Quelle: Walden - Ein Leben mit der Natur aus dem dtv

4. Mit welchem Charakter in deinem aktuellen Buch würdest du gerne die Rolle tauschen und warum?

Thoreaus Buch ist ein Zusammenfassung und Ausformung seiner Tagebucheinträge, als er 1845 mit achtundzwanzig Jahren an den Walden-See, einen der einsamsten Wälder Massachusetts zieht, um dort sein Selbstexperiment zu wagen. Ausschlaggebend war dafür das hektisch-geschäftige Leben des beginnenden Industriezeitalters Amerikas, was Thoreaus als oberflächlich, trivial und unbefriedigend empfand.

Daher könnte ich bei dieser Lektüre nur mit einer Person tauschen ;)
Mit diesem Experiment macht Thoreau nichts anderes, als zu den ursprünglichen Werten und "Standards" zurückzukehren. Er distanziert sich bewußt, um seine Gedanken und Gefühle zu ordnen.

Ich glaube, dass würde uns auch nicht schaden. Wir sind in der heutigen Zeit so verwöhnt und sehen den gegebenen Luxus als Normalität an. Fließendes, sauberes Wasser... Heizungen werden bei Bedarf hochgestellt... und um was zu essen, muss man nur mal schnell in den Kühlschrank schauen...
Wo früher auf den Zusammenhalt der Familie gebaut wurde, die Familie sogar zusammen in einem Haus gewohnt hat, sieht man heute verstärkt die soziale Vereinsammung der Menschen. Wo sind die Traditionen? Wo der Respekt oder die Anerkennung? Wo die Hilfsbereitschaft? Und wo die Akzeptanz?
Wir haben nur dieses eine Leben, in dem wir Fehler machen können und hoffentlich aus diesen lernen. Jeder muss für sich selbst entscheiden, was ihm dabei wichtig ist, was es für ihn/sie lebenswert macht.
Habe keine Angst vor einem kurzen Leben, habe Angst vor einem ungelebten Leben. Natalie Babbitt - Die Unsterblichen



Auch Lust bekommen? Dann nimm teil :)
Man darf jederzeit einsteigen. Und die Fragen dürfen auch nach Dienstag gerne beantwortet werden! 

Außerdem darf natürlich das Bild für eure Blogposts übernommen werden. 

Beantworte die Fragen (oder nur diejenigen, die du beantworten möchtest) auf deinem Blog und hinterlasse hier ein Link, damit wir dich besuchen können. Oder beantworte sie in den Kommentaren. Und komm so mit anderen Lesern ins Gespräch!


Sonntag, 13. April 2014

TAG - Mein Leben in Büchern

Auf dem Blog "Die wunderbare Bücherwelt der Krea Ma" habe ich den TAG - Mein Leben in Büchern entdeckt. Da er mir gut gefällt, kommen hier meine Antworten:

Mein Leben in Büchern

1. Ein gelesenes Buch für jeden deiner Initialen
"K" Kaputte Suppe
"M" Myriams Kuchen, Tartes & Co.



2. Zähle entlang deiner Bücher dein Alter ab, bei welchem landest du?
Ein letzter Brief von dir



3. Suche dir ein Buch das in deiner Stadt, deinem Bundesland oder deinem Land spielt
Vakuum von Antje Wagner (In einem Gespräch mit Antje habe ich folgende Infos von ihr erhalten:

Ja, ich war in Mannheim. Ich bin 2009 mit dem Mannheimer "Feuergriffel" für Kinder- und Jugendliteratur ausgezeichnet worden und hab dann als Stadtschreiberin in Mannheim gearbeitet und gelebt. Drei Monate lang. Meine Wohnung lag in der alten Feuerwache - unterm Dach. Es war ein Wahnsinnsblick auf die Neckarstadt West und den Neckar.
Und in jeder Zeit habe ich mich in die Stadt mit ihren Kontrasten verliebt. Ich fahre seitdem jedes Jahr für mindestens einen Monat dorthin. Im März war ich das letzte Mal da - diesmal habe ich in Neckarau gewohnt. Ich hab aber auch schon im Jungbusch gewohnt und im Lindenhof. :)
Wenn dir die Mannheimbezüge gefallen, könnte dir VAKUUM (mein jüngster Thriller) noch viiiiel mehr zusagen: Das Buch spielt zu einem sehr großen Teil in Mannheim. :) Eine Hauptfigur kommt da aus Neckarau, und es wird auch einiges aus Vogelstang, den Quadraten und dem Jungbusch erzählt. Das ist, glaub ich, irgendwei besonders lustig, wenn man die Stadt kennt und die Plätze wiedererkennt.)



4. Ein Buch, das an einem Ort spielt, an den du gerne reisen würdest
Der Märchenerzähler - es spielt an der Ostsee.



5. Ein Cover in deiner Lieblingsfarbe
Das Licht zwischen den Meeren



6. An welches Buch hast du die schönsten Erinnerungen
Die unendliche Geschichte und Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch



7. Bei welchem Buch hattest du die meisten Schwierigkeiten es zu lesen?
Nachtaktiv



8. Welches Buch auf deinem SUB wird dir das Gefühl geben etwas geleistet zu haben?
Unendlicher Spaß


Freitag, 11. April 2014

Selbst gemacht & mitgebracht - es gibt immer einen Anlass :)

Selbst gemacht & mitgebracht

von Regine Stronger

erschienen im Kosmos Verlag













Ostern eilt in großen Schritten heran. Wieder einer von unzähligen Anlässen seinen Liebsten etwas selbstgemachtes mitzubringen.

Eine Auswahl an Ideen zu verschiedenen Jahreszeiten sowie Geschmacksrichtungen bietet "Selbst gemacht & mitgebracht - Geschenke aus der Küche".

"Ob eigenhändig gerührte Konfitüre, selbst gebackene Plätzchen oder liebevoll gerollte Pralienen: Was aus der eigenen Küchenwerkstatt kommt, schmeckt einfach unvergleichlich gut - und man weiß, was drin ist.", argumentiert die Autorin Regine Stroner in ihrem Vorwort.
"Eine Auswahl meiner Lieblingsrezepte, die immer besonders gut ankommen, habe ich hier zusammengestellt. Vieles kann in der entsprechenden Erntezeit hergestellt werden und im Vorrat auf den passenden Einsatz warten. Einiges ist nicht so lange haltbar und wird speziell für den Anlass zubereitet."

In bekannter Kosmos-Manier werden den Lesern zu Anfang noch ein paar gut gemeinte Ratschläge auf den Weg gegeben. Gerade für Koch- oder Backanfänger sehr ideal, doch auch ich als geübte Köchin/Bäckerin kann ab und an noch einen nützlichen Tipp entdecken.

Den Anfang macht das Kapitel "Fruchtgenuß im Glas", in dem wir Rezepte zu Konfitüren, Marmeladen und Gelees finden.  In diesem Abschnitt können saisonale Lebensmittel verarbeitet und als kleiner Geschenkevorrat angelegt werden.

Ganz ehrlich, wenn ich mir die Rezepte zusammen mit den Bildern für  Pfirsichkonfitüre mit Salbei, Aprikosenkonfitüre mit Mandeln, Melonenchutney mit Knoblauch, Zwetschgen-Relish mit schwarzem Pfeffer ansehe, läuft mir schon das Wasser im Mund zusammen!

Das tolle ist, das man bei jedem Rezept noch einen Serviervorschlag erhält und bei den meisten Rezepten noch eine alternative Variante vorgestellt wird! Keine Chance für Mäkerzausel - hier kommt jeder auf den vollen Geschmack :)

Und da das Auge bekanntlich mitißt, sind die Mitbringsel nicht nur lecker sondern auch appettlich anzusehen. Hierfür bekommen wir auf jeder Rezeptseite auch einen passenden Verpackungsvorschlag, wie z.B. die Glückskekse in einen Karton zu verpacken, den Aromazucker in Konservendosen und und und...

Im Abschnitt "Kochzutaten vom feinsten" finden wir Würzmischungen, Saucen, Öle, Pasten & Essenzen. Gerade wenn man spontan irgendwo eingeladen ist, das Geschenk schnell aber originell und selbstgemacht sein soll, kommt man hier auf seine Kosten. Das selbe gilt natürlich für die Vergesslichen ala "Was morgen ist schon Ostern/Weihnachten/ein anderer jährlicher Anlass?!"

Das praktische an diesem Kapitel ist noch dazu, das die meisten Rezepte schon im Haus sind.
So kann man eben mal schnell noch ein tolles mediterranes Kräutersalz, Punsch-Essenz, Nudelblätter mit Kräutern oder scharfes Chilieöl mit Knoblauch zubereiten.
Doch auch die anderen Rezepte (für die man vorher erst einkaufen gehen muss) wie Apfel-Meerrettich, Aprikosensauce, Tomatenconfit sind die Mühe auf jeden Fall wert.

Auch an die Naschkatzen wird in diesem Buch gedacht. Wie könnte es auch anders sein? Im Abschnitt "Zum Naschen fein und süß" finden wir Kuchen, Plätzchen und Konfekt.

Und hier wird die ganze Palette bedient: Extravagantes wie z.B. Rosenplätzchen (sogar mit einer Anleitung für Rosenzucker),  Last-Minute Geschenk wie z.B. Mandelkekse, ungewöhnliches wie Teekuchen, altbewährtes wie z.B. Rumkugeln, neben Klassikern wie z.B. Cantucci und sogar Botschaften können mit Glückskeksen versendet werden.

Last but not least finden wir im Kapitel "Pikantes" Rezepte zu Baguette, Käsestangen und würzigen Knabbereien.
"Salzig und knusprig: Diese herzhaften Knabbereien machen den süßen Geschenken konkurrenz und sind bei einem gemütlichen Abend, einer Grillparty oder einem kleinen Umtrunk begehrte mitbringsel."

Ob es sich bei dem Mitbringsel um Pistazienblätter, Brichoes mit Schinkenspeck, Grissini mit Tomaten oder Käsegebäck handelt (um nur ein paar Rezepte zu nennen), es finden sich bestimmt dankbare abnehmer.

Wie ich am Anfang schon erwähnte: es gibt immer etwas zu feiern! Und mit diesem Buch sind wir rundum abgesichert.




Donnerstag, 10. April 2014

Unland - begib dich ins Ungewisse!

Unland

von Antje Wagner

erschienen im Bloomoon Verlag













"Meine Geschichte war nie durchgesickert. Und ich habe Sie keinem erzählt. Je mehr jemand über dich weiß, desto einfacher ist es für ihn, alles gegen dich zu verwenden. Dein eigenes Leben."
S. 46

Die vierzehnjährige Franka hat es im Leben nicht leicht gehabt. Zahlreiche Jugendämter und Pflegefamilien.

"Ich glaube, ich hab noch nie so richtig irgendwo dazugehört. Außer vielleicht zum Jugendamt."
S. 33
Nun soll Sie im Haus Eulenruh einziehen, einer Erziehungsstelle die zwei ausgebildeten Pädagogen, Vera und Andreas Kämpf, leiten. Zusammen mit Franka leben noch sechs andere Menschen im Haus Eulenruh.

"Lizzie und Ann, zählte ich sie im Stillen auf, Ricardo und Matthias, Axel und Denise. Und ich. Sieben Menschen in jedem Alter und jeder Größe. Sieben verschiedene Geschichten und unterschiedliche Stufen von Freundlichkeit."
S. 34

Nach und nach freundet sich Franka immer mehr mit den Bewohnern Eulenruhs an, fühlt sich akzeptiert und findet Menschen denen Sie vertrauen kann. Trotzdem kann sie die dunklen Schatten ihrer Vergangenheit nicht hinter sich lassen.

"Ich durfte nicht so rumsitzen, dann wurde es bloß schlimmer. Mit Kraft stieß ich mich vom Bett hoch, und der Schmerz war langsamer als ich. Ohne mich hatte er keinen Halt mehr und rutschte vom Bett herab ins Maul der Tasche."
S. 68

So friedlich die Familienatmosphäre im Haus Eulenruh ist, so sehr müssen die Jugendlichen gegen die Distanz und Vorurteile des Dorfes ankämpfen, von denen sie die Außenseiterrolle aufgestempelt bekommen. Als Franka dann noch das merkwürdige Verhalten ihres Nachbars beobachtet, müssen sich die Jugendlichen gegen gemeine Unterstellungen wehren... Doch von wem wird das gesteuert? Und wieso? Dies gilt es zu erfahren und so fangen die Jugendlichen an zu ermitteln... nicht ohne sich dabei selbst in große Gefahr zu bringen...

Wer einmal ein Buch von Antje Wagner gelesen hat, weiß ihre Schreibart zu schätzen und freut sich auf die Bilder die im Kopf entstehen. Doch so schön die verwendete Sprache ist, so hart und brutal, eben aus dem Alltag heraus, ist die Geschicht. Begleitet von der Autorin, Antje Wagner, habe ich "Unland" in einer Lovelybooks Leserunde gelesen. Die Handlung wird aus Frankas Sicht erzählt. Dabei setzt Antje Wagner auf individuelle Charaktere, die nicht ins typische Buchraster passen. Franka ist eher stämmig und wird auf den ersten Blick für einen Jungen gehalten. Warum gerade so, beantwortet Antje Wagner in der Leserunde:

"Ich finde das sehr wichtig, realistische Mädchenfiguren zu schaffen. In vielen Bücher und Filmen wird immer derselbe Typ reproduziert - ohne das zu hinterfragen und ohne Mädchentypen Raum zu geben, die es natürlich auch gibt und nicht zu knapp.
Dadurch passieren in meinen Augen zwei Dinge: Eine bestimmte Geschlechterrolle wird überbetont und dadurch als "normal" hingestellt, was Imitationen/Nachahmungen anregt und zugleich alle *anderen* Mädchentypen als abweichend einstuft/abstempelt. Was ich sehr schade finde und auch nicht schön fürs Selbst- und Weltbild.
Ich kenne Mädchen wie Franka - die fühlen sich sehr wohl, so wie sie sind, überhaupt nicht "verkleidet", sondern authentisch. Sie nehmen ihre Art und Weise und ihr Aussehen also nicht als "Schale" war, hinter der sich ein femininer Kern verbirgt - andersrum wäre es eher der Fall: Andersrum würden sie sich verkleidet fühlen - wie ein Matrose im Mini. Das heißt aber auch, dass ihr Aussehen und Verhalten eben KEIN "Schutzschild" ist, was einige hier bisher vermuteten - das würde ja gerade das Denkmuster bestätigen, dass eben das *feminine Mädchenbild* das "wahre" ist und alles andere ein Fake, eine andere Art Mutation - genau darum geht mir. Genau diese Denkmuster sind eben fest in unseren Köpfern verankert und brauchen dringend Erschütterungen.
Mir ist wichtig, jenen in Werbung und Kultur unsichtbaren/weggedrückten Mädchenrollen Raum zu geben, damit sie eben erstens sichtbar werden und zweitens Identifikationsmöglichkeiten bieten für diejenigen, die sich eben nicht in dem zum x-ten Mal reproduzierten (und stilisierten) Mädchenbild wiederfinden. Denn dass sie nicht kulturell gezeigt und ausgedrückt werden, geht gegen das Leben, gegen die Realität und letztlich gegen uns, unser Welt- und Selbstverständnis.
Wir schmoren sonst im Sud einer ewig gleichen Bilderbrühe, die sich nicht um die reale Welt und die realen Gefühle von Menschen schert. Dass das gefährlich ist, zeigt die Haltung, die viele Menschen *andersartigen* Menschen gegenüber entwickeln können. Kulturelle Sichtbarkeit aller Seins-, Lebens- und Liebesformen würde da Druck rausnehmen.

 Quelle: Auszug aus der Lovelybooks Leserunde zu "Unland". Unter dem Link kann man sich ihre ganze Antwort durchlesen.

Gerade das schätze ich an Antje so. Sie wirft Fragen und Themen auf, die ich so direkt vorher nicht wahrgenommen und somit nicht hinterfragt habe. Daraus ergibt sich sogar eine Selbstverständlichkeit die einfach hingenommen wird...bis Antje uns aufrüttelt aus unserem Alltagsschlaf ;)

Wie schon bei ihrer Leserunde zu "Schattengesicht" hat sich Antje sehr viel Mühe mit ihren Antworten gegeben. Deswegen soll auch ihr das Schlußwort in meiner Rezension gehören:

UNLAND war das erste Buch, in dem ich ganz bewusst Orte gewählt habe, die ich gut kenne. 

Ich selbst stamme aus einem winzigen Dörflein an der Elbe, bei Wittenberg. Es hieß nicht Waldburgen, aber Wartenburg.

Pate für die "Erziehungsstelle" war das in Wartenburg existierende Kinderheim.

Sehr viele Dinge, die in dem Buch beschrieben sind, haben einen engen biografischen Bezug. Ich bin z.B. mit Heimkindern aufgewachsen, weil das Heim (ein Schloss) nicht nur gegenüber meinem Elternhaus stand, sondern weil wir Patenschaften hatten: Jedes Heimkind hatte eine Patenschaft mit einem Nicht-Heimkind. Und das betraf dann zum Glück nicht nur Schulisches (man machte zusammen Hausaufgaben), sondern auch Privates (man besuchte sich gegenseitig, spielte zusammen, quatschte - es waren Freundschaften). 

Waldburgen und Wartenburg haben nicht nur Atmosphärisches gemeinsam (die Naturbeschreibungen sind alle echt, manche Häuser gibt es tatsächlich), sondern auch den Geist.
Wie das häufig in kleinen Dörfern so ist (aber auch in Städten), wird Anderartigkeit als bedrohlich empfunden und erst einmal ausgegrenzt bzw. stigmatisiert. Es gab z.B. einen Spruch in meinem Dorf. Wenn irgendwas Negatives passiert war (z.B. ein Einbruch oder eine Beschädigung oder sonst was), dann hieß es sofort: "Das waren die Heimkinder." Ohne Nachfrage, ohne das zu reflektieren. Einfach nur: Das waren die Heimkinder.
Das ist ziemlich übel. 


Aus den Freundschaften zu einigen Heimkindern (auch meine erste große Liebe war ein Heimjunge) habe ich viel gelernt. Ich habe scheußliche Dinge erfahren, ich habe mitbekommen, was Eltern ihren Kindern antun können, und wie man als Kind auf so etwas reagiert (und es ist ein Irrglaube, dass Kinder, die schlecht behandelt werden, automatisch ihre Eltern hassen). Ich habe auch gemerkt, dass es nicht ums Überleben gehen sollte, sondern ums Leben. Das ist wichtig, denn wenn man jemandem, der oder die Gewalt erfahren hat, nur als Überlebende betrachtet, stempelt man ihm oder ihr "Opfer" auf. (Und dieses Denken und Stempeln kann ein weiterer Gewaltakt sein, weil es Entwicklung verhindert.)

Erst Jahre später habe ich realisiert, WIE entsetzlich manches war, was ich gehört habe, und was ich in Kindesalter als normal angesehen habe, denn ich hab es eben von kleinauf mitbekommen, hab von kleinauf diese Erlebnisse gehört - was es eben irgendwie normal machte. Erst Jahre später hat es "klick" gemacht in meinem Kopf und ich habe gemerkt, dass ich darüber schreiben muss. Nicht, um es loszuwerden, sondern um es auszusprechen. Den Kindern Raum zu geben, ihren Gedanken, ihren Leben. 

Es gibt eine Menge Fiktion in dem Buch, aber was absolut echt ist, sind die Geschichten der Kinder und Jugendlichen. Sie sind zwar keine realen Personen, aber es gibt die Fragmente echter Personen in ihnen. Kein einziges Schicksal in dem Buch ist ausgedacht - bei diesem Thema fände ich das auch schwierig. Manchmal ist die Wahrheit grausamer als die Fantasie. Und in diesen Fällen hier wollte und konnte ich nichts erfinden. 

Mir war es aber wichtig, die Kinder und Jugendliche nicht als "defizitär" zu zeigen, denn das sind sie nicht. Auch das ist ein Irrglaube. Ein Irrglaube, der scheußlicherweise durch die Literatur geistert, und den ich schlicht fürchterlich finde, denn damit werden Heimkinder auch noch literarisch stigmatisiert und bemitleidet.

Aber das ist das Thema einer anderen Frage, die ich später beantworte. :))


Jedenfalls sind die Orte in dem Buch zu großen Teilen real und autobiografisch, aber mit Fiktion ummantelt.

Quelle: Lovelybooks Leserunde zu "Unland"

Das Labyrinth jagt dich - konnte mit meinen Erwartungen leider nicht mithalten

Das Labyrinth jagt dich

von Rainer Wekwerth

erschienen im Arena Verlag

Band 2 von 3

Rezension zum ersten Band









León:
"Während er seinen Blick gegen die leeren Wände richtete, überkam ihn langsam die Erschöpfung. Die Augen fielen ihm zu und sein Kinn sackte auf die Brust. Entschlossen riss er den Kopf hoch. Er musste wach bleiben. Wachsam.
Doch bald forderte sein Körper den Tribut für die Anstrengungen, noch am Leben zu sein."
S. 9

Jenna:
"Sie klammerte sich an den Gedanken fest, dass es hier und jetzt nicht vorbei sein konnte. Etwas anderes ergab keinen Sinn, es musste weitergehen, sie musste weiterkämpfen. Darauf allein kam es jetzt an: dass sie nicht aufgab. Vielleicht hatte sie etwas übersehen. Zuversicht keimte in ihr auf und sie blickte sich noch einmal aufs Neue um.
Dann wurde es plötzlich vollkommen dunkel."
S. 11

Mary:
"Langsam stand sie auf. Ihre Beine waren zittrig, weigerten sich, auf den Lichtschein zuzugehen, der von draußen hereinfiel, doch sie zwang ihre Füße einen Schritt zu gehen.
Dann noch einen.
Ihr Herz klopfte bis zum Hals, aber sie zögerte nicht mehr.
Es war an der Zeit, dem allem ein Ende zu setzen."
S. 12

Mischa:
"Er wusste, dass er des Rätsels Lösung in sich trug. Er musste sich nur erinnern. Erinnern an den, der er gewesen war vor dem Labyrinth, der er vielleicht immer noch war. Immer mehr Zahlen erschienen vor ihm und nun wirkten die Zahlen plötzlich nicht mehr vertraut, sondern bedrohlich."
S. 14

Jeb:
"Jeb spürte, wie Sauerstoff in seine Lungen drang, sein Kopf war leer, er war unfähig zu denken. Über allem lag das Rauschen des Blutes in seinen Adern. Aber etwas trieb ihn an, sich zu bewegen, aus diesem Gefängnis zu fliehen. Mühsam und ächzend schob er seinen Körper ein Stück vorwärts. Wie ein verletztes Tier kroch er dem Licht entgegen."
S. 16

Der Kampf ums Überleben im Labyrinth geht weiter! Von den ursprünglich sieben Jugendlichen, sind nur noch fünf am Leben. Leòn, Mary, Mischa, Jeb und Jenna wachen in einem makellos weißen und nacktem Raum auf. Auch diesmal müssen Sie sich ihren Ängsten stellen. Ganz allein. Und auch diesmal wird es einer von Ihnen nicht aus dieser Welt schaffen. So lautet die Regel des Labyrinths: In jeder Welt wird es immer ein rettendes Portal weniger geben, als die Anzahl der Jugendlichen. Also müssen Sie sich beeilen - die Zeit läuft und das Labyrinth hat die Jagd aufgenommen!

Letzten Sommer habe ich bereits Band 1 der Triologie, Das Labyrinth erwacht, gelesen und wollte unbedingt erfahren, wie es nun weitergeht.
In die Geschichte bin ich gut reingekommen, die eingebauten kleinen Rückblenden von Wekwerth haben mir dabei geholfen. Spannend und nervenaufreibend ging die Geschichte weiter, zumindest am Anfang, und knüpfte so an den Vorgänger an.

Doch statt weiter auf den Thrill aufzubauen, meinte Wekwerth er müsste in diesem Band die begonnen Liebeleien stärker in den Vordergrund rücken. Dabei waren mir einige der Passagen viel zu schnulzig, wie "Wir dürfen die Hoffnung nicht verlieren. Niemals. Ich muss an die Liebe glauben, denn sonst drehe ich durch." S. 90 oder "Wenn dir etwas geschehen würde... ich weiß nicht, ob ich allein weiterleben wollte. Dann würde mein Weg enden." "Jenna, nein. Du musst kämpfen, du auch. Bis zum letzten Atemzug." "Solange du lebst, werde ich das tun. Geschieht dir etwas, setze ich mich hin und stehe nie wieder auf." S. 127. Drama Baby, Drama! Ich habe überhaupt nicht nachvollziehen können, warum es zu so einer drastischen Wendung kommt, warum das Augenmerkmal der Geschichte so verändert wird. Ja, Liebe ist etwas wunderschönes. Aber die Jugendlichen kennen sich gerade mal ein paar Tage und machen einen auf Bonnie und Clyde?

Den gestockten Lesefluß durch die übertriebenen Liebesbekundungen konnte Wekwerth etwas wettmachen, indem er Erinnerungen an das frühere Leben der Jugendlichen eingebaut hat. Diese spärlich gestreuten Informationen, haben in mir wieder den Reiz die Geschichte zu entdecken geweckt. Und so werde ich den letzten Band sicherlich lesen, aber bestimmt nicht kaufen.